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	<title>www.quadratpunkt.de</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress Blog</description>
	<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 16:07:13 +0000</pubDate>
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		<title>72 Prozent der Deutschen online</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 15:59:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ad</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[ (N)ONLINER Atlas 2010 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Presseinformation der Initiative D21 vom 8. Juli 2010</p>
<p>(N)ONLINER Atlas 2010: 72 Prozent der Deutschen sind online</p>
<p>•    Erstmals 70 Prozenthürde bei der Internetnutzung übersprungen<br />
•    Onliner-Anteil wächst im Jahresvergleich um 2,9 Prozentpunkte<br />
•    Bremen an der Spitze, Rheinland-Pfalz mit größtem Wachstum</p>
<p>Laut aktuellem (N)ONLINER Atlas der Initiative D21 ist die Internetnutzung in Deutschland im vergangenen Jahr um 2,9 Prozentpunkte auf 72 Prozent gestiegen. Binnen eines Jahres haben somit zwei Millionen Menschen die digitale Welt neu für sich entdeckt. Doch wird aus den Zahlen auch deutlich, dass man von einer digitalen Gesellschaft in Deutschland – trotz erhöhter politischer und medialer Aufmerksamkeit – noch weit entfernt ist. Noch immer sind 28 Prozent und damit knapp 19 Millionen Menschen über 14 Jahren nicht online. Und auch das aktuelle Wachstum zeigt, dass ohne gezielte Förderung in Zukunft mit geringeren Steigerungen zu rechnen ist. So fällt das diesjährige Wachstum im Vergleich zum Vorjahr um 1,1 Prozentpunkte geringer aus. Auch wollen nur noch 3,8 Prozent Nutzungsplaner in den nächsten zwölf Monaten das Internet neu für sich entdecken. 2009 waren es noch 4,3 Prozent.</p>
<p>„Es ist erfreulich, dass inzwischen fast drei Viertel aller Bürgerinnen und Bürger in Deutschland online sind“, betonte der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Hans-Joachim Otto. Auf diesem Erfolg dürfe man sich aber nicht ausruhen. Otto kündigte daher an, dass das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie mit seiner Initiative „Internet erfahren“ nicht nur mehr Menschen ins Netz  bringen, sondern vor allem deren Kompetenz im Internet erhöhen wolle. „Die Menschen müssen das Internet besser verstehen, um seine Risiken und seine Chancen zu erkennen und es sinnvoll nutzen zu können – deshalb muss es nun vor allem darum gehen, die so genannte „digitale Kompetenz“ zu erhöhen“, betonte Otto.</p>
<p>„Es gibt kaum noch einen Beruf, der ohne ein Mindestmaß an Kenntnissen über die digitalen Medien auskommt. Solange wir eine digitale Grundversorgung nicht bieten können, schaffen wir in Deutschland allerdings eine Ungleichheit, die neben einer persönlichen Benachteiligung auch dem Wirtschaftsstandort Deutschland nicht zugutekommt“ so Alf Henryk Wulf, Vizepräsident der Initiative D21 und Vorstandsvorsitzender der Alcatel-Lucent Deutschland AG.<br />
<strong><br />
Breitbandnutzung – DSL bleibt Hauptzugangsart, Kabel- und Mobilzugänge steigen weiter</strong></p>
<p>Unverändert zum Vorjahr ist DSL mit weitem Abstand die meist genutzte Internetzugangsart. 42,8 Prozent (Vorjahr 42,5 Prozent) der Bevölkerung gehen darüber breitbandig in die digitale Welt. Die größte Steigerung von 1,2 Prozentpunkten im Breitbandbereich kommt aber dem Kabelanschluss zugute. Aktuell finden 4,5 der Bevölkerung dadurch den Weg ins Netz. Der zweitgrößte Wachstumstreiber ist die Mobilfunknutzung von zu Hause aus: Mit 1,9 Prozent verdoppelt sich nahezu der Bevölkerungsanteil, der diesen Kanal als Hauptzugangsart für die Internetnutzung zu Hause angibt. Gerade die beliebten UMTS-Sticks haben daran einen großen Anteil.</p>
<p>„Echte Teilhabe am Internet setzt eine breitbandige Internetnutzung voraus. Erfreulich ist, dass die Breitbandnutzung in Deutschland besonders durch ein Wachstum beim Breitbandkabel und mobilen Internetzugang weiter zunimmt. Dennoch bleibt die Nutzung von Schmalbandnutzung recht konstant und beläuft sich seit 2008 auf 16 Prozent der Bevölkerung.“, sagt Robert A. Wieland, Mitglied des D21-Gesamtvorstandes und Geschäftsführer der TNS Infratest GmbH.</p>
<p>Den aktuellen (N)ONLINER Atlas sowie weitere Informationen finden Sie unter: <a href="http://www.nonliner-atlas.de" target="_blank" title="www.nonliner-atlas.de">www.nonliner-atlas.de</a></p>
<p><strong>Über die Initiative D21</strong><br />
Die Initiative D21 ist Deutschlands größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Digitale Gesellschaft mit gemeinnützigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Online-Werbung legt 2010 zu</title>
		<link>http://www.quadratpunkt.de/online-werbung-legt-2010-zu/180/</link>
		<comments>http://www.quadratpunkt.de/online-werbung-legt-2010-zu/180/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 15:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ad</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[ bitkom 2010 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Im Auftrag des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. erstellte Marktforschungsinstituts Thomson Media Control (TMC) eine Untersuchung des Online-Werbemarkt. Hierbei wurde festgestellt, dass 28 Prozent Wachstum und bereits 912 Millionen Euro Gesamtumsatz bis Ende Juni zu verzeichnen sind - hauptsächlich mit Werbebannern, Banderolen und Streaming Ads.</p>
<p>Die mit Abstand wichtigsten Werbekunden im Internet sind weiterhin Telekommunikationsanbieter und Betreiber von Online-Diensten. Zu den Top 5 gehören ebenso Handels- und Versandbranche - neu in den Top 5-Liste hinzugekommen, ist die KFZ-Branche.</p>
<p>Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. vertritt mehr als 1.300 Unternehmen, davon 950 Direktmitglieder mit etwa 135 Milliarden Euro Umsatz und 700.000 Beschäftigten.</p>
<p><strong>Bundesverband<br />
Informationswirtschaft,<br />
Telekommunikation und<br />
neue Medien e.V.</strong><br />
www.bitkom.org</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mobiles Arbeiten - Best Practice</title>
		<link>http://www.quadratpunkt.de/mobiles-arbeiten-best-practice/179/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 13:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ad</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[ Frist 15.2. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Das Land Hessen schreibt den Wettbewerb &#8220;Mobiles Arbeiten - Best Practice&#8221; aus. Bewerbungsschluss ist der 15.2.2010. Hessen sucht die mobilsten Unternehmen des Landes. Gesucht werden Firmen, die mit cleveren Ideen und mobilen Arbeitsmitteln wie Notebook, Smartphone und Co. Arbeitsabläufe effizienter machen. Nutzen Sie ein besonderes Customer-Relationship-Management-System, das den Service optimiert hat? Sind Mitarbeiter dank eines „Büros in der Westentasche“ effizienter als früher miteinander vernetzt? Ist der Vertrieb mit mobiler Technik schneller geworden? Dann bewerben Sie sich beim Wettbewerb „Mobiles Arbeiten – Best Practice“.</p>
<p>Der unter der Schirmherrschaft des Hessischen Wirtschaftsministers Dieter Posch ausgelobte Wettbewerb soll herausragende mobile Arbeitslösungen kleiner und mittlerer Firmen prämieren und zur Nachahmung anregen. Mit dem Wettbewerb sollen nicht nur die drei innovativsten mobilen Unternehmen des Landes prämiert und bekannt gemacht werden. Er soll auch andere Firmen motivieren, selbst mobil zu arbeiten. Denn flexible Technik kann Arbeit effizienter und Service besser machen und den Unternehmen entscheidende Wettbewerbsvorteile verschaffen. Der Wettbewerb zielt darüber hinaus darauf ab, Anbieter und Implementierer mobiler Arbeitslösungen in den Fokus zu rücken. Daher werden diese bei der Prämierung der besten Lösungen in den Wettbewerb einbezogen.</p>
<p>Bewertungskriterien</p>
<ul>
<li>Praxisbezug und Realisierungsgrad (praxisnahe mobile IT-Lösung, leichte Umsetzbarkeit des Konzepts auch für andere KMUs)</li>
<li>Wirtschaftlicher Nutzen (Generierung eines messbaren Marktvorteils wie Umsatzsteigerung, Kosteneinsparung, Flexibilität, Konzept hat in bestimmter Zeit den ROI – Return of Invest – erreicht)</li>
<li>Branchenübergreifender Ansatz (Einsetzbarkeit der Lösung bezogen auf mehrere unterschiedliche Branchen)</li>
<li>Innovationsgehalt/Originalität (Innovationsgrad der angewendeten Lösungen, neuartige Kombination bekannter Produktlösungen, besonderer Einsatz mobiler Arbeitsplatzlösungen) (visionäres, außergewöhnliches Projekt, Konzept kommt nicht aus einer geraden Entwicklungslinie von Standardlösungen)</li>
<li>Nachhaltigkeit (Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Sozialverträglichkeit der Lösung, Schulungskonzept für Mitarbeiter, Einführungskonzept)</li>
</ul>
<p>Hessen-IT, Projektbüro Mobiles Arbeiten<br />
Projektleitung Detlef Persin/Dipl. Ing. Joachim Mattheus<br />
<a href="http://www.hessen-it.de" target="_blank" title="mobiles Arbeiten">www.hessen-it.de</a></p>
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		</item>
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		<title>WHEC 2010</title>
		<link>http://www.quadratpunkt.de/whec-2010/178/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 10:18:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ad</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[ Early-Bird-Rabatt 15.01. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <font><br />
</font></p>
<p>Programm der 18. Weltwasserstoffkonferenz (WHEC) 2010 online:</p>
<h4>Wasserstoff ist die Basis klimafreundlicher Energiewirtschaft</h4>
<p>Die <a href="http://www.whec2010.com" target="_blank" title="whec 2010 Essen">18. Weltwasserstoffkonferenz </a>(World Hydrogen Energy Conference / WHEC 2010)  findet unter der Schirmherrschaft der International Association for Hydrogen Energy (IAHE ) vom 16. bis 21. Mai 2010 in der Messe Essen statt. Sie wird mit Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen von der EnergieAgentur.NRW organisiert. Die Konferenz hat zum Ziel, den Energieträger Wasserstoff auf dem Weg zu einer nachhaltigen klimafreundlichen Energiewirtschaft deutlich zu positionieren. Zu der internationalen Tagung mit begleitender Messe und diversen Begleitveranstaltungen, die auch Bestandteil des Programmes der europäischen <a href="http://www.ruhr2010.com" target="_blank" title="ruhr 2010">Kulturhauptstadt RUHR 2010 </a>ist, werden rund 1500 Teilnehmer aus dem In- und  Ausland erwartet.<br />
Eine vorläufige Version des umfangreichen <a href="http://www.whec2010.com/nc/about-the-conference/sessionplan/sessions-overview.html" target="_blank" title="www.whec2010.com sessionplan">Konferenzprogramms </a>steht jetzt online zur Verfügung. Eine vergünstigte Anmeldung zur Konferenz (Early-Bird-Rabatt) ist bis zum 15. Januar 2010 möglich.</p>
<p>Referenten aus über 40 Ländern haben Ihre Teilnahme bereits zugesagt. Diese hohe Resonanz demonstriert die Akzeptanz der Weltwasserstoffkonferenz in der internationalen Energie-Fachwelt als die wichtigste H2-Veranstaltung im Jahr 2010. Die WHEC 2010 wird nach aktuellem Stand zehn Themengebiete mit insgesamt 300 Vorträgen und etwa 400 Postern umfassen. Die fachlichen Diskussionen werden sich um die Kernthemen der aktuellen Energiewirtschaft drehen: von der Entwicklung über den Marktaufbau bis hin zu notwendigen Reglementarien. Entwicklungen der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie können die Konferenzteilnehmer zusätzlich auf der begleitenden internationalen Fachmesse erleben.</p>
<p>Dr. Frank-Michael Baumann, Geschäftsführer der EnergieAgentur.NRW, ist überzeugt: „Wasserstoff ist die Basis für eine weltweite klimafreundliche Energiewirtschaft. Die WHEC 2010 bietet der internationalen Energiewirtschaft eine Plattform, um Märkte zu erkennen, internationale Kooperationen vertiefend zu entwickeln und gemeinsam Hürden zu überwinden.“</p>
<p>Ein Rahmenprogramm mit Testfahrten und weiteren Veranstaltungen, speziell auf die Interessen von Schülern, Studenten und Bürgern ausgerichtet, soll der allgemeinen Öffentlichkeit einen Zugang zum Thema Wasserstoff eröffnen: Welche Rolle kann der Energieträger Wasserstoff für eine klimafreundliche Energiewirtschaft der Zukunft spielen? Welche positiven Veränderungen darf der Bürger erwarten? Fragen, auf die konkrete Antworten zum Anfassen und Staunen angeboten werden.</p>
<p><a href="https://www.energie.de/media/66/176/576.mp3" target="_blank" title="Interview Prof. Stolten">Interview mit Conference Chairman Prof. Dr. Ing. Detlef <strong class="tx-indexedsearch-redMarkup">Stolten</strong></a> / Gesprächspartner: Chefredakteur Newsletter Wasserstoff + Brennstoffzelle Werner Stützel / Quelle:<a href="http://www.energie.de" target="_blank" title="Community der Energie-Wirtschaft"> www.energie.de</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>INNOVATIONSPREIS-IT 2010</title>
		<link>http://www.quadratpunkt.de/innovationspreis-it-2010/177/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 18:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ad</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[ Bewerbungsphase  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Gesucht werden die innovativsten IT-Lösungen in 35 Kategorien für den Mittelstand aus der Technologie-, Informations- und Telekommunikationsbranche.  Aktuell läuft die Bewerbungsphase bis zum 12.02. für den <a href="http://www.innovationspreis-it.de" target="_blank" title="innovationspreis-it 2010">INNOVATIONSPREIS-IT 2010</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>AUFSCHWUNG 2010</title>
		<link>http://www.quadratpunkt.de/aufschwung-2010/176/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 13:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ad</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[ Anmeldung eröffnet ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die vierte Messe <em>Aufschwung</em> findet am 17.03.2010 im Casinogebäude der Goethe-Universität Frankfurt am Main auf dem CAMPUS Westend statt.</p>
<p>Die AUFSCHWUNG führt als Leitmesse rund um das Thema Existenzgründung und Unternehmertum in FrankfurtRheinMain und Hessen junge Unternehmer und Experten zusammen.</p>
<p>Gründungsinteressierte, Existenzgründer, junge Unternehmer und Gründungsexperten können sich ab sofort <a href="http://www.aufschwung-messe.de/anmeldung.html" target="_blank" title="aufschwung-messe, anmeldung">online</a> zur <a href="http://www.aufschwung-messe.de/" target="_blank" title="aufschwung-messe 2010 Unternehmertum">AUFSCHWUNG 2010</a> anmelden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>IT-Gipfelblog.de</title>
		<link>http://www.quadratpunkt.de/it-gipfelblogde/175/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 10:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ad</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[ Hautnah ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Hautnah dabei sein auf dem 4. Nationalen IT-Gipfel am 8.12.2009 in Stuttgart und auch als Live-Streaming <a href="http://www.it-gipfelblog.de" target="_blank" title="Live-streaming it-gipfelblog">http://www.it-gipfelblog.de</a> statt:</p>
<ul>
<li>Forum 1: &#8220;Innovative IKT für Deutschland - Von der Idee zum Erfolg im Markt&#8221;</li>
<li>Forum 2: &#8220;Sicherheit, Vertrauen und Verantwortung im Netz - Unterstützung für Nutzerinnen und Nutzer&#8221;</li>
<li>Forum 3: &#8220;Hightech im Verborgenen - Innovative Produkte und Dienstleistungen durch IKT&#8221;</li>
<li>Forum 4: &#8220;Eigenverantwortung oder Staatskontrolle im Internet&#8221;</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hessischer Mittelstandstag</title>
		<link>http://www.quadratpunkt.de/hessischer-mittelstandstag-2/174/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 13:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ad</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[ 03.12.2009 Ober-Ramstadt ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Der jährliche Hessische Mittelstandstag findet am 03. Dezember in Deutsche Amphibolin-Werke von Robert Murjahn-Stiftung &amp; Co. KG in Ober-Ramstadt statt.</p>
<p>&#8220;Wege aus der Krise - heute die Weichen für morgen stellen&#8221; so lautet der Titel der Veranstaltung des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung.</p>
<p>Programm</p>
<p>14.30 Uhr Begrüßung</p>
<blockquote><p>Dr. Ralf Murjahn, Vorsitzender der Geschäftsführung Deutsche Amphibolin-Werke von Robert Murjahn-Stiftung &amp; Co. KG, Ober-Ramstadt</p>
<p>Dieter Posch, Hessischer Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung</p></blockquote>
<p>15.00 Uhr Trends der Zukunft für die Weichenstellungen von heute nutzen</p>
<blockquote><p>Martin Ruesch, Vorstand FutureManagementGroupAG</p></blockquote>
<p>15.45 Uhr Mit Innovationen durch die Krise</p>
<blockquote><p>Dr. Helmut Plum, Mitglied der Geschäftsführung - Bereich Forschung und Entwicklung Deutsche Amphibolin-Werke von Robert Murjahn-Stiftung &amp; Co. KG</p></blockquote>
<p>16.45 Uhr Liquidität sichern in schwierigen Zeiten</p>
<blockquote><p>Stefan Amann, Geschäftsführer X-Box GmbH</p></blockquote>
<p>17:15 Uhr Wege aus der Krise - Ergebnisse einer Unternehmensbefragung im Rahmen des Hessischen Mittelstandsberichts 2009</p>
<blockquote><p>Anja Gauler, Leiterin Wirtschafts- und Regionalforschung HA Hessen Agentur GmbH</p></blockquote>
<p>17.45 Uhr Diskussionsrunde &#8220;Wege aus der Krise“</p>
<blockquote>
<ul>
<li>Harald Brandes, Geschäftsführer des Hessischen Handwerkstages und der Arbeitsgemeinschaft Hessischer Handwerkskammern</li>
<li>Dr. Kai Eicker-Wolf, Abteilung Wirtschafts- und Strukturpolitik DGB Bezirk Hessen/Thüringen</li>
<li>Axel Henkel, Abteilungsleiter Energie, Mittelstand, Außenwirtschaft, Berufliche Bildung, Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung</li>
<li>Christoph Hentzen, Mitglied der Geschäftsführung - Bereich Finanzen Deutsche Amphibolin-Werke von Robert Murjahn-Stiftung &amp; Co. KG</li>
<li>Dr. Herbert Hirschler, Geschäftsleiter Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen</li>
<li>Martin Proba, Geschäftsbereichsleiter Starthilfe und Unternehmensförderung Industrie- und Handelskammer Darmstadt</li>
<li>Michael Schwarz, Geschäftsführer Bürgschaftsbank Hessen GmbH</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Moderation: Sascha Gutzeit; Geschäftsführer, RKW Hessen GmbH</p>
<p>Organisiert wird der Nachmittag bereits im sechsten Jahr von der <a href="http://www.rkw-hessen.de/Termine-und-Neues.20.0.html?&amp;tx_mininews_pi1[showUid]=121&amp;cHash=c619aae8be" target="_blank" title="hessischer Mittelstandstag 2009">RKW Hessen GmbH</a>.</p>
<p>Eine Anmeldung zu der kostenfreien Veranstaltung: online oder Karin Spyra, Tel.: 0 61 96 / 97 02-09 oder k.spyra(at)rkw-hessen.de.</p>
<p>Eine Veranstaltung des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>IDEE-Förderpreis 2009</title>
		<link>http://www.quadratpunkt.de/idee-forderpreis-2009/172/</link>
		<comments>http://www.quadratpunkt.de/idee-forderpreis-2009/172/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 13:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ad</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[ 75.000 EUR ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Preisträgerinnen 2009</p>
<p>Frau Dr. Frauke Petry von PURinvent GmbH, aus Leipzig übergab Albert Darboven am 5. November 2009 den Darboven IDEE-Förderpreis, der mit 75.000 Euro dotiert ist.</p>
<p>Das Unternehmen PURinvent GmbH hat einen neuartigen, ökologischen Polyurethan-Kunststoff HydroPur® auf Wasserbasis entwickelt. Dieser besteht zu 70% aus Wasser und nachwachsenden Rohstoffen.</p>
<p>Der 2. Preis ging an die Geschäftsführerin Prof. Dr. Daniela Steinberger der bio.logis GmbH aus Frankfurt am Main. Der 3. Preis wurde an Mariana Yordanova, MediaBIOse, Architecture &amp; Technology / München verliehen.</p>
<p>Informationen über die drei Preisträgerinnen zum Download stehen auf der Plattform von <a href="http://www.darboven.com" title="Preisträgerinnen des IDEE-Förderpreis " target="_blank"><span style="color: #0000ff">www.darboven.com</span></a> zur Verfügung.</p>
<p>Die entscheidenden Kriterien für die Preisvergabe waren:</p>
<blockquote>
<blockquote>
<ul>
<li>    Neuigkeitsgrad der Geschäftsidee</li>
<li>    bereits erzielter bzw. zu erwartender Erfolg</li>
<li>    persönliches Engagement</li>
<li>    Anzahl der geschaffenen / zu erwartenden neuen Arbeitsplätze</li>
</ul>
</blockquote>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gehör, Hörverlust &#038; Hörgeräte</title>
		<link>http://www.quadratpunkt.de/gehor-horverlust-horgerate/171/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 12:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ad</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[ Relaunch phonak.de ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Mit dem Relaunch von www.phonak.de stellt der Anbieter von Hörgeräten Wissenswertes rund um das menschliche Gehör, Hörverlust und den Einsatz von Hörgeräten ein.</p>
<p>Das Ziel ist es zu sensibilisieren - um Lebensqualität zu erhalten und damit an einer facettenreichen Welt der Kommunikation und Klänge teilzuhaben.</p>
<p>Nutzer können ihr Gehör testen, unterschiedliche Grade von Hörverlust erleben, Hörgeräte kennenlernen und natürlich einen Hörakustiker in der Nähe finden. Per Fragebogen und mittels eines online-basierten Hörtests bietet Phonak die Möglichkeit, das eigene Gehör jederzeit unkompliziert einem ersten Test zu unterziehen.</p>
<p>„Es ist uns wichtig, mit unserer neuen Website den von Hörverlust Betroffenen beratend zur Seite zu stehen“, erläutert Valentin Chapero, CEO von Phonak. „Die emotionalen und körperlichen Konsequenzen eines Hörverlusts werden leider immer noch unterschätzt – mit unserer neuen Web-Präsenz wollen wir konkrete Hilfestellung für das tägliche Leben leisten.“<br />
<a href="http://www.phonak.de" target="_blank" title="www.phonak.de">www.phonak.de</a><br />
<a href="http://www.hear-the-world.com/" target="_blank" title="http://www.hear-the-world.com/">www.hear-the-world.com</a></p>
]]></content:encoded>
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