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	<title>www.quadratpunkt.de</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress Blog</description>
	<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 13:00:10 +0000</pubDate>
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		<title>IT &#038; Media 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ad</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[ 30.-31.05.2012 Darmstadt ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Eine neue <strong>IT-Fachmesse</strong> startet in Darmstadt: <a href="http://www.itandmedia.de" target="_blank" title="it&amp;media">IT&amp;Media </a>am 30. bis 31.05.2012.<br />
Die Messe richtet sich an mittelständische Unternehmen aus der Region Rhein-Main-Neckar. Im Fokus stehen aktuelle Fragestellungen zu Cloud Computing, Social Media, IT-Sicherheit und mobile Strategien sowie übergreifende Themen wie der Fachkräftemangel oder Kostendruck im Mittelstand. Laut der Pressemitteilung des Veranstalters werden im Kongresszentrum darmstadtium mehr als <strong>100 IT-Unternehmen den 3.000 erwarteten Besuchern</strong> zur Verfügung stehen. Vor allem sollen Geschäftsführer, Vorstände, IT-Entscheider und -Professionals sich schnell und zielgerichtet über neue Lösungen und Trends in der IT informieren können.</p>
<p>&#8220;Mit dem neuen Konzept der IT&amp;Media richten wir uns ganz klar an die Entscheider mittelständischer Unternehmen aus der Region Rhein-Main-Neckar&#8221;, erklärt Michael Mattis, Geschäftsführer der AMC24 GmbH &amp; Co. KG und Veranstalter der IT&amp;Media 2012. &#8220;Damit sich die IT&amp;Media als Drehscheibe für innovative IT-Lösungen etablieren wird, arbeiten die wichtigsten Partner aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft in der Region Hand in Hand.&#8221;</p>
<p>Die <a href="http://www.itandmedia.de" target="_blank" title="it&amp;media">IT&amp; Media</a> wird am 30. Mai 2012 um 9.30 Uhr offiziell eröffnet. Neben der Messe mit mehr als 100 Ausstellern auf rund 2.000 Quadratmetern erwartet die Besucher ein Kongress mit Vorträgen und Podiumsdiskussionen sowie ein Live-Talk mit dem Hessischen Rundfunk hr-iNFO.</p>
<p><a href="http://www.itandmedia.de" target="_blank" title="http://www.itandmedia.de">http://www.itandmedia.de</a></p>
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		<title>Exzellente Karrierechancen für Frauen in der Elektro- und IT-Branche</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 16:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ad</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[ VDE-Studie ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Gemischte Teams arbeiten effizienter als reine Männerteams, Frauen studieren intensiver, haben bessere Fremdsprachenkenntnisse und mehr Praxiserfahrung, sind bei der Bewerbung häufig erfolgreicher als ihre Kollegen, verdienen beim Berufseinstieg mindestens so viel wie ihre männlichen Kollegen, besetzen jede zehnte MINT-Stelle, davon einen großen Anteil mit Führungsverantwortung, und interessieren sich insbesondere für forschungs- und anwendungsnahe Tätigkeiten. Abgesehen von der Hochschule und Forschung sind die meisten befragten weiblichen Young Professionals in der Elektroindustrie und Medizintechnik tätig; bei Studierenden sehen die Präferenzen ähnlich aus. Etwa die Hälfte möchte in ein mittleres und etwa ein Drittel in ein Großunternehmen gehen - Schlusslicht sind kleinere Betriebe. Dies sind Ergebnisse des VDE MINT-Reports Elektrotechnik/Informations¬technik, mit dem der VDE erstmals eine umfassende Studie zu weiblichen Fach- und Führungskräften mit MINT-Qualifikationen (MINT: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) in der deutschen Elektro- und IT-Branche vorlegt.</p>
<p><strong>Hochschulen Vorreiter,<br />
kleine Mittelständler Verlierer bei der „Frauenfrage“</strong><br />
In weiten Teilen der Elektro- und IT-Branche hat man das Erfolgspotenzial von Frauen bereits erkannt und setzt im Kampf gegen den Fachkräftemangel zunehmend auf weibliche Fachkräfte. So führt fast die Hälfte der befragten Unternehmen und Hochschulen spezielle Förderprogramme für Frauen durch. Laut VDE MINT-Report bieten 80 Prozent der Hochschulen und 60 Prozent der Unternehmen Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf an. Arbeitszeitkonten sind nahezu Standard. Allerdings zeigt sich ein steiles Gefälle zwischen Hochschulen, Großunternehmen und KMUs (kleine und mittelständische Unternehmen). Hochschulen bieten zu 70 Prozent frauenspezifische Förderprogramme an und verzeichnen auch den größten Frauenanteil. Unternehmen schneiden bereits deutlich schwächer ab. Abgeschlagen landen kleinere Firmen. Nur 11 Prozent der befragten kleinen Firmen betreiben Frauenförderung, drei Viertel beschäftigen überhaupt keine Ingenieurin. Sie drohen im Wettbewerb um weibliche Fachkräfte abgehängt zu werden. Dass ein Teil des Mittelstands beim verschärften Wettbewerb um Fachkräfte zu verlieren droht, ist aus VDE-Sicht sehr bedenklich, da der Mittelstand der wichtigste Wirtschafts-, Job- und Innovationsmotor der deutschen Wirtschaft ist.</p>
<p align="center">*********</p>
<p>Der <a href="http://www.vde.com/de/verband/mint/studentinnen/studies/documents/vde-studie%20special%20zu%20frauen%20in%20mint-berufen%202010%20druck%20f%C3%BCr%20farbdrucker.pdf" target="_blank" title="vde-studie special zu frauen in mint-berufen">VDE MINT Report</a> ist im Rahmen des dreijährigen VDE-Projekts „MINT Studentinnen“ entstanden, das vom BMBF gefördert wird und an der Schnittstelle Studium-Beruf ansetzt. Der Innovationsbericht, der auf acht Einzelstudien, drei Symposien sowie qualitativen Interviews unter Fach- und Führungskräften und Studierenden basiert, liefert mit dem Leitfaden „Frauen gewinnen! MINT Best Practice für Unternehmen und Studentinnen“ auch wichtige Ansatzpunkte für andere Technikbranchen.</p>
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		<title>create-it-2011</title>
		<link>http://www.quadratpunkt.de/create-it-2011/209/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 10:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ad</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[ 12./13.09.2011 im darmstadtium ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Der Kongress create-it-2011 stellt eine Plattform für Information, Dialog und branchenübergreifende Vernetzung dar. Die benachbarten Bereiche Informations- und Kommunikationstechnologien sowie Kultur- und Kreativwirtschaft können sich intensiv kennenlernen. Die create-it-2011 findet statt am 12. und 13. September 2011 im darmstadtium, Darmstadt.</p>
<p>Am 12.09. bildet die Kultur- und Kreativwirtschaft den Schwerpunkt und am 13.09. Informations- und Kommunikationstechnologien.</p>
<p>Die create-it-2011 richtet sich insbesondere an Gründer und etablierte kleine und mittlere Unternehmen sowie an Netzwerkorganisationen, Verbände und Vertreter aus dem öffentlichen Bereich, Wissenschaft und Forschung.</p>
<p>Ausgerichtet wird der Kongress vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, der Aktionslinie Hessen-IT und der Geschäftsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft bei der Hessen Agentur sowie dem House of IT in Kooperation mit der Technischen Universitaet Darmstadt und den GameDays 2011.</p>
<p><a href="http://www.create-it-2011.de" target="_blank" title="create-it-2011">Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung</a></p>
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		<title>Call for WoMenPower</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 12:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ad</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[ HANNOVER MESSE 2012  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Fachkongress WoMenPower ruft zum „Call for Papers“ auf</p>
<p>Unter dem Motto „Effizient arbeiten und leben – design your future“ wird am 27. April der neunte Fachkongress WoMenPower im Rahmen der HANNOVER MESSE 2012 (23. bis 27. April) ausgerichtet. Mit mehr als 1 000 Teilnehmern ist der Kongress die erfolgreichste Netzwerk- und Diskussionsplattform zu arbeits- und gesellschaftspolitischen Trends für Frauen und Männer. Im Mittelpunkt des nächsten Kongresses stehen die Themen Berufs- und Wiedereinstieg, Führung und Kommunikation, Beruf, Karriere und Aufstieg sowie berufliche Chancen durch den demografischen Wandel.</p>
<p>Der Fachkongress WoMenPower umfasst Vorträge, Podiumsdiskussionen, Impulsreferate mit anschließender Diskussion sowie Workshops und wird von einer Ausstellung begleitet. Der „Call for Papers“ für diese Veranstaltung läuft noch bis zum 31. August 2011. Bis dahin können sich Interessierte für die Ausrichtung eines Workshops zu den genannten Themen bei der <a href="http://www.hannovermesse.de" target="_blank" title="hannovermesse 2012">Deutschen Messe AG</a> bewerben.</p>
<p>Inhaltlich und fachlich wird das Kongressprogramm durch einen Kongressbeirat unter dem Vorsitz von Prof. Barbara Schwarze begleitet. Schwarze ist Soziologin und als Professorin für Gender und Diversity Studies an der Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Informatik der Fachhochschule Osnabrück tätig.</p>
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		</item>
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		<title>74,7 % User</title>
		<link>http://www.quadratpunkt.de/747-user/207/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 14:49:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ad</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[ (N)ONLINER Atlas 2011 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 7. Juli 2011 – Für die elfte Ausgabe des (N)ONLINER Atlas führte TNS Infratest im Auftrag der Initiative D21 über 30.000 Interviews durch. Durch ein erneut deutliches Wachstum von 2,7 Prozentpunkten nutzen  inzwischen 74,7 Prozent der deutschen Bevölkerung das Internet. Damit  sind erstmals knapp drei Viertel der Deutschen online.</p>
<p>Gefragt wurde nach Kriterien wie Alter, Geschlecht, Einkommen, Bildungsstand oder Beschäftigung, die detaillierte Rückschlüsse auf die Internetnutzung in den einzelnen Bundesländern, Regierungsbezirken und Ortsgrößenklassen zulassen. Damit bietet die Studie einen ausführlichen Blick auf die momentanen Rahmenbedingungen für die digitale Gesellschaft in Deutschland.</p>
<p><strong>Durchschnitt zeigt demografische Grenze der Internetnutzung</strong></p>
<p>Der typische Onliner ist im Durchschnitt eher männlich, 41,5 Jahre alt, ist berufstätig, lebt in einem Haushalt mit 2-3 Personen und hat ein Haushaltsnettoeinkommen von etwa 2.380 Euro. Der typische Offliner ist dagegen eher weiblich, 66,8 Jahre alt, ist nicht (mehr) berufstätig, lebt in einem Haushalt mit 1-2 Personen und hat ein Haushaltsnettoeinkommen von ca. 1.560 Euro.<br />
<strong><br />
Bremen stagniert, bleibt aber Spitzenreiter</strong></p>
<p>Auch wenn in Bremen aktuell kein Zuwachs bei der Internetnutzung gemessen werden konnte, ist die Hansestadt mit 80,2 Prozent Onliner-Anteil das dritte Jahr in Folge die Nummer eins im Bundesländervergleich. Es folgt Berlin (79,3 Prozent), das mit einer überdurchschnittlichen Zuwachsrate von 4,1 Prozentpunkten Baden-Württemberg (78,0 Prozent) auf Platz drei verweisen konnte. Die TOP 5 werden von Hessen (77,1 Prozent) sowie Niedersachsen und Hamburg (beide 76,5 Prozent) komplettiert, womit auch in diesem Jahr alle Stadtstaaten bei der Internetnutzung zur Spitzengruppe zählen.</p>
<p><strong>Frauen holen auf </strong>Mit 11,8 Prozentpunkten war der Abstand bei der Internetnutzung zwischen den Geschlechtern noch nie so gering wie in diesem Jahr. Im Vergleich zum Vorjahr gehen 4,1 Prozentpunkte mehr Frauen online und liegen jetzt bei einer Nutzungsquote von 68,9 Prozent. Männer nutzen zu 80,7 Prozent das Internet.</p>
<p><strong>50plus-Generation positive Entwicklung </strong></p>
<p>Auch bei der Generation 50plus gibt es Erfreuliches zu berichten: Mit einem Wachstum von 2,9 Prozentpunkten überschreitet sie erstmals deutlich die 50-Prozent-Marke und liegt jetzt bei einem Online-Anteil von 52,5 Prozent.<br />
Weitere Zahlen und detailliertes Kartenmaterial finden Sie in der aktuellen Ausgabe des (N)ONLINER Atlas unter: <a href="Http://www.nonliner-atlas.de" target="_blank" title="nonliner-atlas 2011">www.nonliner-atlas.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>KMU &#038; Social Media</title>
		<link>http://www.quadratpunkt.de/kmu-social-media/205/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 15:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ad</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[ Diskussion auf xing-Gruppe HESSEN IT ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Einladung zur Teilnahme an einer Diskussion zum Thema:<br />
<strong><br />
</strong></p>
<h4><strong> Social Media &amp; KMU: Auf den Zug aufspringen und mitfahren – oder?</strong></h4>
<p>Twitter, Facebook, Xing, Youtube, StudiVz sind wohl die bekanntesten Social-Media-Anwendungen. Die aktuellen Zahlen zeigen, dass MySpace von dem Schnellzug Facebook überrollt wird. Ganz frisch gibt es nun die erste Version von Google+ – eine weitere Community.</p>
<p>Haben Sie sich schon die Frage gestellt, ob diese Plattformen für Ihr Unternehmen relevant sind? Müssen Sie dort vertreten sein und wenn ja, wie?</p>
<p>Social-Media-Plattformen sind besonders attraktiv für Menschen, die sich mitteilen, vernetzen und bewerten wollen. Man verbindet sich mit vermeintlichen Freunden und Kontakten, öffnet sich, gibt individuelle Daten frei und Meinungen kund. Man profiliert sich.<br />
<a href="https://www.xing.com/net/pri5fa300x/hessen_it/" target="_blank" title="Diskussion Social Media &amp; KMU"><strong>Welchen Nutzen könnte Ihr Unternehmen daraus ziehen? </strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zukunftspreis Kommunikation</title>
		<link>http://www.quadratpunkt.de/zukunftspreis-kommunikation/204/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 15:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ad</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[ DVPT-Wettbewerb für Studierende  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Offenbach am Main, Juli 2011 – Der Deutsche Verband für Post, Informationstechnologie und Telekommunikation e.V. (DVPT), lädt Studierende aller Fachbereiche zur Teilnahme am sechsten Wettbewerb „Zukunftspreis Kommunikation“ ein. Die Auszeichnung wird am 26. Oktober 2011 im Rahmen der Initiative „Woche der Kommunikation“ in Frankfurt am Main vergeben.</p>
<p><strong>Preisgelder in Höhe von insgesamt € 10.000,00 </strong><br />
Studierende mit neuen und visionären Ideen zum Thema Zukunft der Kommunikation können ihre ausgearbeiteten Konzepte, plausiblen Visionen und herausragenden Analysen zukünftiger Kommunikationsformen bis zum 30. September 2011 einreichen unter www.woche-der-kommunikation.de. Gruppenarbeiten sind ebenso willkommen wie Einzelprojekte.</p>
<p>Die Preisverleihung „Zukunftspreis Kommunikation“ ist in die Kongressmesse Voice + IP eingebettet, während der auch die Wettbewerbsbeiträge der Öffentlichkeit präsentiert werden. Für die Teilnehmer am „Zukunftspreis Kommunikation“ ist ihr Messestand Verpflichtung und Chance zugleich. Denn hier sind qualifizierte Kontakte zu Entscheidern aus der Wirtschaft möglich – vielleicht findet sich sogar ein Partner für die Realisierung einzelner Projekte oder ein zukünftiger Arbeitgeber.</p>
<p>Unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie honoriert der DVPT mit der Preisverleihung die besten Konzepte für zukünftige Kommunikationsformen.</p>
<p><a href="http://www.dvpt.de" target="_blank" title="dvpt, hessen, offenbach, frankfurt">www.dvpt.de</a><br />
<a href="http://www.zukunftspreis-kommunikation.de" target="_blank" title="zukunftspreis kommunikation, Frankfurt">www.zukunftspreis-kommunikation.de</a><br />
www.voice-ip-germany.de<br />
www.woche-der-kommunikation.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Marketingstrategie</title>
		<link>http://www.quadratpunkt.de/marketingstrategie/203/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 13:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ad</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[ erfolgreich Zielgruppen erreichen ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Ein Unternehmen kann sich mit einer kontinuierlichen Marketingstrategie entwickeln und erfolgreich am Markt positionieren</p>
<p><strong>Der richtige Markteintritt muss gut geplant sein.</strong></p>
<p>•    Zielsetzung und Erscheinungsbild<br />
•    Marketing- und Vertriebsstrategie<br />
•    Kontinuierliche Zielgruppenansprache</p>
<p>Im Rahmen des Marketing-Coachings werden die wichtigsten Grundlagen zur Positionierung am Markt vermittelt. Ein zielgerichteter Marketingplan oder die Optimierung bereits vorhandener Planungen werden in einem schriftlichen Konzept gefasst.</p>
<p><strong>Die fünf entscheidenden Bereiche eines Marketingplans:</strong></p>
<p>•    Zielsetzung<br />
•    Erwartung der Zielgruppe<br />
•    Entwicklung und Festsetzung des Budgetrahmens<br />
•    Kommunikationsstrategie und Maßnahmen<br />
•    Projektmanagement und Zeitplan</p>
<p><strong>Mit kontinuierlichem Marketing Ziele erreichen</strong></p>
<p>Ein nachhaltiger Marketingerfolg wird durch regelmäßige Marketingaktivitäten gesichert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>E-Mail-Rechnungen</title>
		<link>http://www.quadratpunkt.de/e-mail-rechnungen/201/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 13:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ad</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[ www.dvpt.de  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Auszug: P R E S S E M I T T E I L U N G  der www.dvpt.de<br />
Ab dem 01.07.2011 ist der Versand von E-Mail-Rechnungen möglich</p>
<p>Offenbach, 16.06.2011 – Nahezu geräuschlos hat der Deutsche Bundestag am 9. Juni 2011 in 2. und 3. Lesung im Zuge des Steuervereinfachungsgesetzes 2011 die elektronische Übermittlung von Rechnungen auch ohne die Verwendung einer elektronischen Signatur in eine umsatzsteuerliche Gleichstellung verabschiedet. Damit hat der Gesetzgeber eine notwendige Klarheit zur derzeitigen Praxis geschaffen und einen wichtigen Beitrag zum Bürokratieabbau geleistet. Die verabschiedeten Änderungen des Umsatzsteuergesetzes, die vom 01.07.2011 an in Deutschland gelten werden, entsprechen im Übrigen den Richtlinien des EU-Rates zu Rechnungsstellungsvorschriften vom 13. Juli 2010. Hiernach sind zwingend ab dem 1. Januar 2013 Papier- und elektronische Rechnungen, die z. B. per E-Mail, als PDF- oder Textdatei (als E-Mail-Anhang oder Web-Download) übermittelt werden, zum Vorsteuerabzug zu berechtigen, ohne dass es einer Signatur bedürfe. Bislang haben die Finanzämter diese Rechnungen nicht zum Vorsteuerabzug akzeptiert.</p>
<p>Nun obliegt es jedem Unternehmen selbst, durch ein innerbetriebliches Steuerungsverfahren einen verlässlichen Prüfpfad zwischen einer Rechnung und einer Lieferung oder Dienstleistung zu schaffen. Der Unternehmer bestimmt selbst, in welcher Weise die Echtheit der Herkunft, die Unversehrtheit des Inhalts und die Lesbarkeit der Rechnung gewährleistet werden können und der Rechnungsaussteller also tatsächlich den Zahlungsanspruch hat. Als Vorteil bei Verwendung eines Verfahrens nach dem De-Mail-Gesetz vom 28.04.2011 bleibt für den Rechnungsempfänger, dass sich eine Prüfung der Identität des Absenders (Echtheit der Herkunft) erübrigt. Ob die Rechnung echt, unversehrt und inhaltlich korrekt ist, prüft das Unternehmen in jedem Fall, unabhängig über welches Medium es beim Empfänger ankommt. Der Vorteil bei der Anwendung der jetzigen Neuregelung liegt also vor allem beim Absender. Der kann sicher sein, dass seine Rechnung unter erheblicher Kostenersparnis und schnell verschickt wurde.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>7. Online-Marketing-Tag</title>
		<link>http://www.quadratpunkt.de/7-online-marketing-tag/200/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 10:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ad</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[ BIEG &#124; IHK Ffm ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <!--[if gte mso 9]><xml>  <w:WordDocument>   <w:View>Normal</w:View>   <w:Zoom>0</w:Zoom>   <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone>   <w:PunctuationKerning/>   <w:ValidateAgainstSchemas/>   <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid>   <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent>   <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText>   <w:Compatibility>    <w:BreakWrappedTables/>    <w:SnapToGridInCell/>    <w:WrapTextWithPunct/>    <w:UseAsianBreakRules/>    <w:DontGrowAutofit/>   </w:Compatibility>   <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel>  </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>  <w:LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="156">  </w:LatentStyles> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 10]></p>
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<p> <![endif]-->Der 7. Online-Marketing-Tag 2011 in der IHK Frankfurt am Main hatte eine hohe Resonanz. Die Veranstalterin<a href="http://www.bieg-hessen.de/veranstaltung.html?id=379" target="_blank" title="online-marketing-tag 2011 #OMT2011"> BIEG Hessen GbR</a>, die neutrale Beratungsstelle für Online-Marketing, hatte ein abgerundetes Programm zusammengestellt.</p>
<h3>google places &amp; adwords</h3>
<p>Die circa 400 Teilnehmer und Teilnehmerinnen hörten neben anderen Themen unterschiedliche Positionen und Einschätzung zur Suchmaschine google und den entsprechenden Werkzeugen wie google Places oder google Adwords.</p>
<h3>Facebook, Twitter &amp; Co.</h3>
<p>Die Frage, ob ein mittelständisches Unternehmen zwingend in Facebook, Twitter und Co. vertreten sein müsste oder sollte, wurde ganz nach dem Motto &#8220;nice to have&#8221; oder &#8220;must to have&#8221; beantwortet. Die Zielgruppe ist der ausschlaggebende Faktor: Treffe ich dort auf meine Zielgruppe und Käuferschichten? Diese Frage sollte sich das Unternehmen als erste beantworten und dann die Plattformen wählen. Die Kombination mit Maßnahmen wie Newsletter-Versand oder direkte persönliche Kundenansprache ergänzt die Kommunikationsmaßnahmen.</p>
<h3>Tipps &amp; angeregte Gespräche</h3>
<p>Die Beiträge an diesem mit Informationen gefüllten Tag boten aber zusätzlich handfeste Tipps, die jeder beachten sollte, wenn er für ein Unternehmen für die Marktingaktivitäten im Internet zuständig ist. Die Netzwerk-Pausen wurden intensiv zur Kommunikation genutzt und sicherlich einige neue Kooperationen geschlossen.</p>
<p>#OMT<em>2011</em></p>
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